DER FLURBOTE / BAYREUTHER ECHO

Ausgabe 01. 2018

EDITORIAL

Beginnen wir mit einem Knaller: Kaum im Amt, steht uns Frau Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck schon für ein Interview zur Verfügung! Recht herzlichen Dank! Auf den Seiten zwei und drei erfahren wir, was „die Neue“ mit der Bayreuther Straße verbindet, welche Schritte hin zu menschenwürdigem Wohnen im städtischen Obdach unternommen werden oder auch, weshalb Frau Steinruck für Friesenheimer Handball schwärmt. – Doch blicken wir nach unten: Da sehen wir zwei Freunde aus der Koch- und Boule-Gruppe, unterwegs zu neuen Abenteuern. Denn es war immer so: Wenn der Frühling lockt, muss man hinaus! Wer diesen Drang nicht mehr spürt, besteht wahrscheinlich aus Epoxidharz oder arbeitet für ein Inkasso-Unternehmen. – Von wegen Frühling: Es wird Zeit, dass sich was tut mit dem Kiosk der Frau Lein! Ortsvorsteher Antonio Priolo wurde bereits gesichtet, wie er mit einer Delegation das Gebäude umwanderte. Wir hätten auch eine Idee: einen Dorfladen für Bayreuth. Das frische Konzept wird erläutert auf Seite 5. – Und noch mehr Frühling: David Sarro berichtet von den in Eigenregie der Bewohnerschaft durchgeführten Renovierungsarbeiten in der „91.“ Großes Kompliment an die Freiwilligen: Ihr wart besser als die professionelle Firma, die den neuen
Boden verlegt hat. Auch in Mundenheim tut sich einiges: der Weihnachtsmarkt hat allen Beteiligten viel Freude bereitet. Dafür schwappte um die Jahreswende so einiges hoch ... und kontaminierte das arme HdB (Haus der Begegnung) für Monate: harte Zeiten nicht zuletzt für Nina Christahl, Uwe Frey und Robert Azari, die mit ihren Angeboten gerade so richtig durchzustarten begonnen hatten. Doch die Wiedereröffnung naht! – Sowohl im Frühling als auch in Mundenheim spielt unser letzter Beitrag in dieser Ausgabe. Im Herbst wurde ein  Birnenbäumchen gepflanzt, gesponsert von einem direkten Nachfahren des Herrn Ribbeck von Ribbeck im Havelland. Tatsächlich, es hat den Winter überlebt – keine leichte Übung bei diesen Bedingungen... Und noch etwas, in eigener Sache: Unsere Bewohnerzeitung erscheint 2018 nicht wie gewohnt viermal, sondern nur dreimal. Warum? Auf diese Weise sparen wir Geld, um mehr Exemplare drucken zu können! Schließlich wollen ja alle ein Heft in die Hand bekommen. ODER ETWA NICHT?

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